Gute Beziehungen » Familie leben
KG, Familien in Berlin
Glück und Frust liegen in Familien nahe beieinander: Kinder bringen 100 Prozent Freude und 100 Prozent Stress in den Alltag. An manchen Tagen scheint es nur noch ums Funktionieren zu gehen. Wir möchten Ihnen zeigen, wie sie vom bloßen Überleben zum guten Leben miteinander kommen können.
Was, wenn das Buch erst gestern erfunden worden wäre ...? Ein Gedankenexperiment lädt zu einer veränderten Sicht auf das Medium Computer ein, der nicht nur Schreckgespenst in unseren Familien sein muss ...
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Bildschirmmedien sind mit ihren Möglichkeiten ein Segen unserer Zeit. Dass sie hin und wieder zum Fluch werden können, weiß auch jeder. Familien sind besonders herausgefordert für die Kinder nach lebbaren Wegen zu suchen. Weiterlesen »
Zwei Kinder der Familie I. wurden mit schweren Behinderungen geboren.
Wie lässt sich Familie leben mit gesunden, leistungsstarken Kindern und gleichzeitig mit solchen, die mehr Zeit und Zuwendung brauchen?
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In Gesprächen mit Eltern kann immer wieder erlebt werden, dass diese Schuldgefühle haben, wenn sich ihre Kinder nicht so entwickelt haben, wie sie sich das erhofft hatten. Verbunden mit dieser Enttäuschung geht dann die Frage einher: „Was haben wir bloß falsch gemacht?“ Weiterlesen »
Wenn unsere Kinder älter werden und sich immer mehr der Welt außerhalb des Elternhauses zuwenden, ist es von großer Bedeutung, mit wem sie ihre Zeit verbringen.
Wir sind darauf angewiesen, dass die Heranwachsenden Menschen begegnen, die sie ernst nehmen, herausfordern und stärken. Ein Beispiel.
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Pubertät – Schreckgespenst für die einen, notwendige Zeit im Leben ihrer Kinder für die anderen. Für viele Jugendliche ist dies aber sicher die Zeit höher und tiefer zu suchen und das Eigene zu finden. Eine Spurensuche. Weiterlesen »
"Ich muss immer mit in die Kirche!" Das hört man oft von Kindern, deren Eltern viel Mühe darauf verwenden, ihnen den Wert des Sonntagsgottesdienstes nahe zu bringen. Zwang oder Freiheit? Weiterlesen »
„Nicht berühren!“ stand auf den Brutkästen der Frühgeborenen. Schlimm für die Kleinen, denn sie weinten auch ab und zu, wenn sie keinen Hunger hatten und die Windel trocken war. Aber die Krankenschwestern nahmen sie nicht aus ihren Bettchen. Es war ihnen untersagt, weil man Angst hatte, die Frühchen könnten sich mit gefährlichen Krankheitserregern infizieren. Trotz bester technischer Ausstattung machten die Kinder gesundheitlich kaum Fortschritte. Aber die Säuglinge einer Station entwickelten sich prächtig. Weiterlesen »
Typisch Mutter, typisch Vater – gibt es das überhaupt und soll es das geben? Ist unser Mann- und Frausein, nur Ergebnis der Sozialisation oder steckt mehr dahinter?* * *Mutter- und Vatersein ausprägen * William Shakespeare formuliert: „Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel. Weiterlesen »
Jungs schneiden in der Schule im Schnitt schlechter ab als Mädchen. Schuld daran sind pädagogische Leitbilder, die sich eher an den Stärken von Mädchen orientieren. Das väterliche Prinzip hat dabei in der Erziehung scheinbar kaum Platz. In der Pädagogik Pater Kentenichs hingegen spielt Väterlichkeit eine zentrale Rolle. Weiterlesen »
Wir wollen das Beste für unsere Kinder – aber wie sieht das konkret im Alltag aus? Eine mögliche Antwort gibt die Vertrauenspädagogik von Pater Josef Kentenich.
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Unsere Kinder sollen ihren eigenen Weg gehen. Wie können wir sie dabei unterstützen und begleiten?
Wir haben einerseits Punkte, von denen wir meinen, es ist gut, wenn unsere Kinder in dieser Richtung eine Grundausbildung haben, um im Leben bestehen zu können, zum Beispiel sich selbst versorgen lernen. Es ist aber auch hilfreich zu fragen: Welches ist DEIN Spezialgebiet?
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Die Sommerferien sind vorbei. Die Zeit des Aufatmens für Mütter auch ... "Das Schönste an den Ferien ist", sagte neulich eine Mutter, "dass ich meine Nachmittage nicht damit verbringen muss, mich mit Hausaufgaben und unmotivierten Kindern abzuplagen und dabei meine eigentlich gute Beziehung zu ihnen ständig aufs Spiel zu setzen". Schulkrisen schlagen sich schwer im Familienalltag nieder. Wie viel Frust, Ärger, Wut und Sorgen kommen aus dieser Ecke?! Weiterlesen »
Sexualität und Liebe ist ein Thema, das gleichermaßen öffentlich und tabuisiert ist. Es ist eine Herausforderung für alle Eltern, ihre Kinder liebevoll, ehrlich und achtsam zu begleiten, dass sie einmal selbst erfüllte Liebe und Sexualität erleben können. Auf einer Tagung haben sich Familien dazu Gedanken gemacht.
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Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen ist eine große Herausforderung – nicht nur für Frauen. Ein dreifacher Vater versucht, sich trotz eines vollen Terminkalenders Zeitfenster für die Familie zu reservieren. Weiterlesen »
"Zu denen geh' ich gern spielen, die sind alle so fröhlich!", meinte unser Sohn neulich, als er sich verabschiedete, um zu einem neuen Freund zu gehen. Wir alle sind gern mit fröhlichen Menschen zusammen. Weiterlesen »
Als der Chef einer weltweiten Computerfirma aus New York auf Geschäftsreise in Buenos Aires ist, lädt ihn der Vater einer argentinischen Familie – selber Vertreter dieser Firma in Argentinien – zum Abendessen in seine Wohnung ein. Weiterlesen »
Wer kennt das nicht: Die Liste der anstehenden Arbeiten ist ellenlang, und alles sollte am Besten sofort erledigt werden. Also womit beginnen? Familie P. plant wie ein amerikanischer Präsident – und hat damit gute Erfahrungen gemacht.
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In jedem Kopf steckt ein kluges Gehirn. Es wiegt gerade mal anderthalb Kilo, verbraucht aber bei voller Konzentration mehr als 20 Prozent der Körperenergie. Jedes Gehirn besteht aus einem einmaligen Netzwerk von 100 Milliarden Nervenzellen. Diese werden auch Neuronen genannt. Sie sind darauf spezialisiert, Informationen zu speichern und zu verarbeiten. Weiterlesen »
Als mein erstes Kind vier Jahre alt war, dachte ich: Jetzt weiß ich, wie es geht. Jetzt kann ich ein Psychologiebuch schreiben über Kinder und Erziehung. Inzwischen habe ich vier Kinder und weiß: Ich müsste vier Bücher schreiben. Weiterlesen »
Pubertät ist die Zeit, wenn die Eltern schwierig und peinlich werden. Eltern berichten, wie sie Wege der Kommunikation mit ihren Teenies suchen, etwa wenn es um den richtigen Umgang mit Fernsehen und Musik geht.
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Uns ist es wichtig, dass unsere Teenies mit allem zu uns kommen können. In den letzten Jahren ist Freundschaft und Partnerschaft Thema Nummer 1. Wir passen uns in unserem Verhalten und Argumentieren dem Alter unserer Kinder an.
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Die Streitereien unserer Kinder können uns manchmal den letzten Nerv rauben. Dass wir mit dieser Erfahrung nicht alleine sind, ist dann oft nur ein kleiner Trost. Manchmal gelingt es uns aber auch, die andere Seite zu sehen. Weiterlesen »
Bei Familie Reich leben drei Generationen unter einem Dach. Welche guten Gewohnheiten ihnen dabei helfen, das Großfamilien-Klima positiv zu prägen, haben sie uns verraten. „Veroonika, Veroonika, wo bist du?" Ich bin auf der Suche nach unserer kleinsten Tochter. Im Garten höre ich sie: „Ooopa. " Ich weiß Bescheid. Weiterlesen »
Wenn wir das Bild vom neuen Zeitenufer nehmen, zu dem unsere Gesellschaft , unsere Kultur und natürlich auch die Kirche unterwegs sind, ob sie wollen oder nicht, dann ist die Familie tatsächlich ein auslaufendes Modell: Dieses Modell wird noch lange auslaufen, das heißt, in See stechen, wenn andere schon Schiffbruch erlitten haben, die sich nicht mehr auf See trauen.
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"Sie haben einen Jungen!" Mit diesem Ausruf startet im Geburtszimmer das Abenteuer Mutter-Sohn. Damit startet auch die Herausforderung, ein kleines Wesen zu verstehen, das so ganz anders angelegt ist, als "frau" selbst. Weiterlesen »
"Warum unsere Kinder zu Tyrannen werden." Als ich diesen Titel einer Veranstaltung las, kam ich gerade von einer völlig verzweifelten Mutter, die mir ihr Leid geklagt hatte. Sie führte eine harmonische Ehe. Weiterlesen »
Fragt man Kinder und Jugendliche, wer in der Familie weiß, wann wer Geburtstag hat, wann wer welche Arbeit schreibt, wie es Tante Monika geht, wann wer welches Training hat und dass morgen in der Schule ein besonderer Zeichenblock benötigt wird, dann bekommt man sofort die Antwort: Mama! Weiterlesen »
Gott hat uns Menschen als Mann und Frau erschaffen. Es war sein Plan, dass wir einander ergänzen und zusammenarbeiten - und dass das Ergebnis "sehr gut" sein würde. Viele Erziehungsprinzipien gelten für Väter und Mütter, Söhne und Töchter gleichermaßen. Weiterlesen »
Jugendliche verbringen viel Zeit miteinander. Sind die Eltern in der Pubertät weniger wichtig? Vielleicht hilft ein Vergleich aus einem anderen Bereich: Was ist wichtiger: Salz oder Pfeffer? Man möchte auf beides nicht verzichten! Je nach Lebensbereich fragen die Kids mal eher ihre Eltern, mal eher ihre Freunde. Weiterlesen »
Wenn unsere heute 17-jährige Tochter zu Beginn der Pubertät mal wieder mit uns Eltern schimpfte und die Tür zuknallte, meinte unsere Jüngste manchmal: „Gell, die Pia hat die Pubertätskrankheit!" Amanda (11), ein Papa-Kind, ist heute selber mit dieser eigentümlichen Krankheit infiziert. Weiterlesen »
Wir sind eine Familie, wie es sie heute vielleicht nicht mehr allzu oft gibt: mit Vater, Mutter und fünf Kindern. Unsere älteste Tochter ist 15 Jahre alt und mitten in der Pubertät. Unser Sohn ist 14, und auch er beginnt, seinen eigenen Weg zu suchen. Weiterlesen »
Meine über 80-jährige Mutter rief täglich etwa sieben- bis achtmal bei uns an. Sie wusste nicht mehr so recht mit sich etwas anzufangen. Das hat uns mit der Zeit völlig überfordert und wir haben nach Lösungen gesucht. Zuerst haben wir uns einen Anrufbeantworter angeschafft. Weiterlesen »
Die Geburt unseres ersten Sohnes war für mich ein umwälzendes Ereignis. Mit meinem ganzen Wesen war ich nun darauf ausgerichtet, die Bedürfnisse dieses kleinen Wesens zu entdecken und zu stillen. Manchmal konnte ich schon an der kleinsten Veränderung in seinem Verhalten erraten, was er als Nächstes brauchen würde. Weiterlesen »
Die politische Diskussion um den Ausbau von Krippenplätzen veranlasst uns immer mehr, unsere eigene Position zu suchen und zu finden: Wo stehe ich? Wie denke ich aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen? Wie handle ich? Weiterlesen »
"Ebenso wie nur der Dumme meinen kann, daß Wissenschaft durch Glauben ersetzt werden kann, kann auch nur der Dumme glauben, daß Wissenschaft den Glauben ersetzen kann. "
Manfred Spitzer, dt. Psychologe, Psychiater und Hirnforscher
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