In jeder Lebensphase möchte der Mensch in guten Beziehungen leben. Dahinter steckt das angeborene Bedürfnis nach Bindung.
Wenn die Eltern ihr Kind liebevoll erziehen, fühlt es sich sicher und selbstsicher. Jugendliche erleben Glücksmomente oft in der Gemeinschaft mit ihren Freunden. Erwachsene wünschen sich ein gutes Leben in einer stabilen Partnerschaft. Tatsächlich zeigen psychologische Studien: Glückliche Paare sind gesünder und leben länger.
Ob eine Ehe glückt, hängt nicht vom Sex-Appeal des
Partners oder dem soziales Status ab. Entscheidend ist die
Drei-Einheit von guten Geprächen, Problemlösungen und
partnerschaftlicher Stress-Bewältigung. Das Verhältnis von
liebevollen Gesten gegenüber Lieblosigkeiten sollte 5:1
betragen, betont Psychologe John Gottman.
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Glück und Frust liegen in Familien nahe beieinander: Kinder
bringen 100 Prozent Freude und 100 Prozent Stress in den
Alltag. An manchen Tagen scheint es nur noch ums
Funktionieren zu gehen. Wir möchten Ihnen zeigen, wie sie
vom bloßen Überleben zum guten Leben miteinander kommen
können.
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Viele Mütter sind heute berufstätig. Neben finanziellen
Gründen spielt das Motiv der Anerkennung für erbrachte
Leistungen eine wichtige Rolle bei der Aufnahme einer
Berufstätigkeit. So geben Mütter häufig an, dass die
Arbeit im Haushalt und bei der Kindererziehung belastend und
wenig freudvoll erlebt wird.
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"Das Schönste aber hier auf Erden
ist lieben und geliebt zu werden."
Wilhelm Busch (1832 - 1908), Dichter und Zeichner
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