Hoffnungsvoll leben

Wandelworte

 

Darin und dazwischen

Mein Atem beschwert sich meine Stimme wird unhörbar laut mein Herz schaltet den Rückwärtsgang ein   Meine Hand sehnt sich nach dir meine Augen suchen dich meine Seele tastet nach einem schützenden Dach *Wilfried Röhrig* Weiterlesen »

Mitteilung

Neue Augen lege ich mir zu   mit tiefen hellwachen Pupillen   auf dass der Himmel durchscheint   durch die Ritzen der Ruhestunden   bis in die Herzzellen   und tiefer   © Wilfried Röhrig Weiterlesen »

Mein Wichtiges tun

Mein *Wichtiges tun Spüren was ich will Worauf ich Lust habe Wo meine Sehnsucht hingeht Ahnen was mich weiterbringt Meinem Bauchgefühl vertrauen Etwas auf meine Art tun Leben was anderen unwichtig scheint   Mein *Wichtiges *tun Die Zeit anhalten Nicht nur abarbeiten was anfällt Wofür nehme ich mir gerne Zeit... Weiterlesen »

Er lebt!

Maria, Gott ist dein großes Du, er ist dir nah, er spricht zu dir. Im Bündnis hilfst du vertraun: ER lebt. Hör auf SEINE Stimme; ER lebt – und ist für dich da.   Maria, du bist für Gott bereit, du hörst auf ihn, willst ihn verstehn. Weiterlesen »

Der Himmel ist in Dir

Der Himmel ist in dir Halt an, wo laufstu hin, der Himmel ist in dir; Suchstu Gott anderswo, du fehlst ihn für und für. Wie Gott im Menschen Gott ist noch mehr in mir, als wann das ganze Meer In einem kleinen Schwamm ganz und beisammen wär. Weiterlesen »

Frühlingsduft in der Kirche

  Ein Mann aus der zweiten Reihe wird der erste Franziskus der erste Jesuit der erste Lateinamerikaner auf dem Papststuhl   Man sagt er sei bescheiden er wohne in einer einfachen Wohnung statt im bischöflichen Palais er benutze öffentliche Verkehrsmittel statt die Dienst-Limousine Man sagt er sei anders ein Anwalt der Armen den das Präsidentenpaar deshalb mied ein Mann der die Angehörigen der Brandkatastrophe in einer Discothek in... Weiterlesen »

Sedisvakanz - Leerer Stuhl

  jetzt zeigt sich: ob wir stark im Glauben sind, ob wir tatvolle Menschen in Liebe sind, ob wir die Chance nutzen für einen Neuanfang, ob wir offen sind für Reformen und Veränderungen, ob wir neuen Wein in neue Schläuche füllen.   *Bernhard Glas* Weiterlesen »

Fastenzeit

Verzichten auf scheinbar unverzichtbare Dinge. Hören auf Ungesagtes „zwischen den Zeilen“. Nachdenken über ungewohnte, unbedachte Themen. Tun von unliebsamen, aufgeschobenen Dingen. Warten auf Unerwartetes. Hoffen auf Unverhofftes. Träumen von Unendlichkeit.   *Jutta Müller* Weiterlesen »

Kreuzweg

Wir erinnern uns – vor allem in der Fastenzeit - an den Kreuzweg Jesu Christi.   Auch wir gehen eine Art Kreuzweg: unser Leben besteht aus Höhen und Tiefen, aus Verzweiflungen und Versuchungen. Weiterlesen »

Run des Lebens

Der „Run“ des Lebens: mit Handy und Computer eilen wir durch die Welt. Wo bleibt da noch Zeit für eine Begegnung mit Gott?   *Bernhard Glas* Weiterlesen »

Dein Ort in mir

Dein Ort in mir sind meine Augen, die die Schönheit der Welt sehen.   Dein Ort in mir sind meine Hände, die helfend zupacken.   Dein Ort in mir sind meine Ohren, die den Ruf nach Nähe hören.   Dein Ort in mir ist mein Bauch, der ahnt, was wachsen will. Weiterlesen »

Vor allem

  Vor allem Anfang in die Gegenwart Gottes kommen, dass ich gehalten bin, wenn die Zeiten schwerer werden.   Vor allem Anfang mich Jesus ins Herz geben, dass ich gestärkt bin, für die Veränderungen, die durch mich werden wollen   Vor allem Anfang in den Heiligen Geist eintauchen, dass ich im Vertrauen bleibe, wenn ich Verunsicherung spüre. Weiterlesen »

Leib-Gebet

*Guter Gott, so wie meine Hände sich berühren, so berührst Du mich. Du bist mir näher, als ich mir selbst. Weiterlesen »

Neujahrs-Gebet

Herr, setze dem Überfluss Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden. Lasse die Leute kein falsches Geld machen und auch das Geld keine falschen Leute. Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Männer an ihr erstes. Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit und der Wahrheit mehr Freunde. Weiterlesen »

Neues Licht entströmt der Nacht

Komm, du Heiland aller Welt, Sohn der Jungfrau, mach dich kund. Darob staune, was da lebt: Also will Gott werden Mensch. Nicht nach eines Menschen Sinn, sondern durch des Geistes Hauch kommt das Wort in unser Fleisch und erblüht aus Mutterschoß. Weiterlesen »

Adventlich leben

Was wäre eigentlich wenn du eine Tür am Adventskalender öffnest und deinem Nächsten die Tür aufhältst? Was wäre eigentlich wenn du den Weihnachtsmarkt besuchst und und das Gespräch suchst mit deinem Nächsten? Was wäre eigentlich wenn du den Christbaum schmückst und deinem Nächsten ein Kompliment machst? Wenn alles so wäre käme an Weihnachten das aufstrahlende Licht aus der Höhe in eine hellere Welt   *Klaus Glas* Weiterlesen »

Ankunft

Wann kommst Du? Wo wirst Du aussteigen? Wer soll Dich abholen? Was sollen wir für Dich besorgen? Wie lange bleibst Du? Wir freuen uns auf Dich!   *Klaus Glas* Weiterlesen »

staunen!

Innehalten die Augen weit aufreißen umherschauen staunen über all die Wunder die groß und fest und farbenprächtig feste stehen oder sich bewegen in einem fort   schweigen und das lange dann den Mund einmal wirklich vollnehmen Worte der Begeisterung den Lieben zurufen die mit einem sind gemeinsam in Ehrfurcht verharren   *Klaus Glas* Weiterlesen »

Für Christa

Jetzt bist du jenseits des Vorhangs   und wir bleiben zurück mit traurigen Herzen   weil dein Gesicht und deine Augen und deine Wortspiele   uns nicht mehr unmittelbar erreichen   Und es wächst in mir die dankbare Gewissheit   mit dir verbunden zu bleiben über den Vorhang hinaus   *Wilfried Röhrig* 11 / 2012 Weiterlesen »

Spring!

Spring! - sagst du – wenn das Alte vergangen, aber festklebt und mich lähmt   Spring! - sagst du – wenn das Neue reizt, aber mein Mut zu klein ist   Spring! - sagst du - wenn die Veränderung drängt, aber das ABER zu laut tönt   Spring! - sagst du - wenn die Sehnsucht spürbar wird, aber mein Glaube zu schwach ist   Spring! wenn Du mich lockst nach deinem Bild... Weiterlesen »

Männerkirche? Warnung vor einer Feminisierung der Kirche

Auch wenn die Kirche von Männern geleitet wird, sind es in der Mehrzahl Frauen, die das Leben in der Kirche gestalten. Doch das ist nur die eine Seite. Kirche lebt von den Begabungen von Frauen und Männern. Weiterlesen »

Gestern noch

Gestern noch wuchs die Welt mir entgegen   getaucht in Blau mit blattgrünen Rändern   Heute schon atme ich mittendrin   und das Glück sagt mir leise Hallo * Wilfried Röhrig* in: Aufklarung. Gedichtliche Schritte. Rigma-Musikverlag (2011). Weiterlesen »

Fünzig plus

Die längere Strecke hinter mir   In die Tiefe gewachsen und Richtung Dankbarkeit   Frieden geschlossen mit meinen Risswunden   dem Gott in mir näher denn je   *Wilfried Röhrig* Weiterlesen »

Was bleibt?

Was bleibt vom Pilgern im Alltag? Es bleibt die Erinnerung an gute Gemeinschaft und tiefe Gespräche. Es bleiben die Erfahrungen des miteinander leiden und des miteinander freuen. Es bleibt die Erkenntnis, dass man eigentlich nur wenig braucht um zufrieden zu sein: eine erfrischende Dusche, ein sättigendes Mahl, ein sauberes Bett und ein Weizenbier zum Abschluss des Tages. Weiterlesen »

Der Weg entsteht beim Gehen

Der Weg ist lang. 240 Kilometer über Wald- und Wiesenwege. In der Pilgergruppe sind erfahrene und unerfahrene Wallfahrer. Beim Gehen entsteht Solidarität. In den Gottesdiensten in Gottes schöner Natur hebt sich das Gemüt. Schmerzen werden gemeinsam bedauert und bewältigt. Beim Gehen entsteht Gemeinschaft. Allein hätte man lange aufgegeben. Die Gruppe trägt. Weiterlesen »

Leeres Schneckenhaus

Keiner daheim? Niemand zu Hause? Ganz aus dem Häuschen! Einfach nicht da? Abwesend?   Von Zeit zu Zeit ist es notwendig   Leer zu werden, damit ER im Herzen ankommen kann. Weiterlesen »

Meine Schuhe

Die ich aus Gewohnheit täglich anziehe Denen ich kaum Beachtung schenke Mit denen ich gefallen möchte In denen ich mich eigentlich nicht wohlfühle Die mich müde machen und meine Energie verbrauchen Ich trage sie trotzdem   Ich wachse - verändere mich Raus aus den Kinderschuhen Die nicht mehr passen Weil sie zu klein geworden Ich stoße mich an zu engen Grenzen   Einfach... Weiterlesen »

aufgeweckt

so wie der regen sanft auf die erde tropft so hast du mein gott an mein innerstes geklopft hast entdeckt was ganz tief im verborgenen steckt und ganz behutsam aufgeweckt   ganz zart beginnt sich das leben zu regen du umhüllst es mit deinem heilsamen segen lockst es hervor ins leben und licht wie ein keimling der die... Weiterlesen »

Strandgespräch

„Was hältst du davon“ fragte ich ihn, während wir am Usedomer Sommerstrand beieinander saßen, „dass sich Sprachgewandte wieder trauen in diesen Jahren, dich und deinen Namen in den Mund zu nehmen – ohne Angst vor Schluckbeschwerden, dich zu thematisieren in Druckerschwärze – ohne Angst vor Ästhetikverlust. Weiterlesen »

Leben

Täglich neu   Ein Wagnis Eine Herausforderung Ein Abenteuer Grenzerfahrungen   Immer wieder   Doch Die Sehnsucht nach mehr Ver-lockt Fordert heraus Stück für Stück   Immer wieder   Grenzerfahrungen Ein Abenteuer Eine Herausforderung Ein Wagnis   Täglich neu   Leben   Leben   L e b e n   Und woran hängt dein Leben?   *Ulrike Groß* Weiterlesen »

erleuchtet

  wie so oft: keine guten Ideen warten zwanghaftes nachdenken   nichts geht mehr man könnte mal etwas anderes tun vielleicht eine Nacht darüber schlafen   dann ist sie plötzlich da Aha die Idee eine kleine Erleuchtung   Gottes Geist scheint gelandet zu sein Er gibt’s den Seinen im Schlaf Er macht ihnen Geschenke wenn sie nicht damit rechnen   *Bernhard Glas* Weiterlesen »

Abendkonzert im Hof

Innehalten Ausruhen. Weiterlesen »

Kleine Anweisung für Linienflieger

Fliegen Sie hin und wieder quer oder rückwärts im Kreis oder wo anders hin   Ändern Sie von Zeit zu Zeit die Flughöhe die Geschwindigkeit den Flugwinkel die Position zwischen den Wolken   © Wilfried Röhrig Weiterlesen »

Wegbereiter

Nicht Ziel nicht Endpunkt nicht Maßstab nicht Nordpol nicht Sonne nicht Heiland   Keine Selbstüberschätzung keine Überbewertung kein Größenwahn keine Überheblichkeit keine Anmaßung   Auch keine falsche Demut kein Licht-unter-den-Scheffel-Stellen kein gebeugter Rücken kein Kleinreden keine niederdrückende Sicht   Spüren den gottgegebenen Auftrag sehen die geschenkten Möglichkeiten und Grenzen anerkennen die von Gott vorgesehene Rolle   Gegen die Bilder der Bekannten und Freunde gegen die Vorstellungen des Über-Ich gegen die Erwartungen der Eltern und Erzieher   Wegbereiter für... Weiterlesen »

Hingabe

All mein Versagen lege ich zu deinen Füßen.   All mein Suchen lege ich in deine ausgebreiteten Arme.   All meine Engherzigkeit lege ich in deine zerstochene Seite.   Damit ich mit dir auferstehe zum vollen Menschsein in dir.   *Regina Hagmann* Weiterlesen »

erlösungsbedürftig

* erlösungsbedürftig*   Vieles tue ich beiläufig Manches bewusst Oder weil ich die Kontrolle verliere   Wie Petrus verleugne und verrate ich andere Und damit auch Jesus   Und gerade Er will meine Füße waschen Mich befreien von meiner Schuld Mir verzeihen Mich erlösen * Bernhard Glas* Weiterlesen »

Aufbruch

Ich blicke auf mein Leben das, was ich liebe und das, was mir manchmal schwer fällt das, was sich wie ein roter Faden durchzieht und das, was einzelne Sterne sind an meinem Lebenshimmel Ich blicke auf mein Leben und ich spüre tief in mir nach Welche Wünsche nehme ich wahr? Welche neuen Gedanken suchen ihren Weg nach oben? Welche... Weiterlesen »

Schuldbekenntnis

82 Kilo Lebensmittel landen jährlich auf dem Müll. Von jedem einzelnen Deutschen. Ich bin ein Deutscher.   1175 Euro pro Jahr werden in den Biomüll geworfen. Von einer Fünf-Personen-Familie. Ich gehöre in einen solchen Haushalt. Weiterlesen »

Bleibe hoffnungsvoll!

Die Adresse einer Firma auf einem Kugelschreiber.   Nur Werbung? Oder soll ich es wagen anzurufen mich gar zu bewerben?   Da ist die Angst, abgelehnt zu werden.   Habe Mut, versuch es! Auch wenn es nicht so läuft wie du es wünschst.   Bleibe hoffnungsvoll!   *Bernhard Glas* Weiterlesen »

Jubeln

Jauchzen jubilieren   ein wenig verrückt spielen und aus der Reihe tanzen   damit sich das Unverrückbare zurecht rückt   sich die Lebensperlen einmal anders aufreihen   *© Wilfried Röhrig* in: Aufklarung. Gedichtliche Schritte. Rigma-Musikverlag (2011). Weiterlesen »

Halt an!

Der Himmel ist in dir Halt an, wo laufstu hin, der Himmel ist in dir; Suchstu Gott anderswo, du fehlst ihn für und für. Wie Gott im Menschen Gott ist noch mehr in mir, als wann das ganze Meer In einem kleinen Schwamm ganz und beisammen wär. Weiterlesen »

Maskenträger

Welche Maske soll ich tragen? Welches Kostüm passt zu mir? Was soll ich sein? Soll ich du sein oder du ich?   Der innere Wunsch, anders sein zu wollen, scheint ein Ur-Wunsch jedes Menschen zu sein.   Egal, ob Vorbilder oder Märchengestalten unser Ich kleiden:   Gott kennt unser wahres Ich. * * *©** Bernhard Glas* Weiterlesen »

Zum Valentinstag

*Vor allem * Ich schenk dir mein Staunen, die offenen Augen, mein Lied auf den Lippen mitten am Tag. Ich schenk dir mein Zutraun, mein Hören und Dasein in allem vor allem aber mein Herz.   Ich teil deine Fragen ich teil deine Tränen, ich teil deine Stunden voll Lachen und Glück. Weiterlesen »

Im Dschungel

  Um sein Ansehen zu erhöhen, um bekannt zu werden, um des Geldes willen, nimmt man an ungewöhnlichen Mutproben teil.   Man hungert, dürstet, macht die schlimmsten Strapazen mit.   Man zeigt seine Nacktheit - ohne Schamgefühl, lebt ungepflegt und ungesund. Weiterlesen »

Ich will es nicht hören

  ich will es nicht hören, dass es nur um das eine geht, um Gott, dann müsste ich ja von allem lassen, was scheinbar so wichtig ist und was mich so wichtig macht   ich will es nicht hören, dass es nur das eine Leben gibt, das Leben aus ihm und mit ihm, dann müsste ich ja handeln und mein Sorgen und mein Planen aufgeben und... Weiterlesen »

Das Wort ist Fleisch geworden

Im Kind von Bethlehem Gott ist ein Mensch geworden Gott ist ein menschlicher Gott   Mit Worten von Gott erzählen, die menschlich sind Menschenfreundliche Worte Die von einem menschen-nahen Gott erzählen   Wir brauchen menschenfreundliche Worte Mithelfen diese Worte auf die Welt zu bringen Damit Gott in Worten Fleisch werden kann   Worte die zur Nahrung werden   *Rita Krötz* Weiterlesen »

Das neue Jahr beginnen

  Das neue Jahr beginnen in der Gewissheit, dass ich in Dein Herz eingeschrieben bin   das Alte hinter mir lassen im Glauben, dass es seinen Platz in meinem Leben gefunden hat   Unerledigtes liegen lassen können, in der Annahme unvollkommenen Lebens   Neues in den Blick nehmen in der Sicherheit, dass Du jeden Schritt dahin mit mir gehst   Herausforderungen annehmen In der Freude, dass Du mich zu... Weiterlesen »

"Holder Knab´ im lockigen Haar"

  Zur Geschichte von Jesus in der Krippe und dem historischen „Stern von Bethlehem“   Das typische „Weihnachtsbild“ ist den Menschen im „christlichen“ Europa von Kindesbeinen an vertraut: Jesus in der Krippe, Maria kniet daneben und der heilige Joseph steht ein wenig unsortiert dabei, Ochs und Esel duften sicherlich ein wenig nach Landluft, was aber keinen stört, die frohen... Weiterlesen »

Großer Advent

Im Dezember erinnern wir uns an das damalige Kommen des Herrn.   In unserer Zeit feiern wir aber noch den „Großen Advent“ - die Wiederkunft Jesu Christi.   Gott zieht in unser Herz ein und macht dieses zu seinem Heiligtum: Wer Gott sucht, findet Ihn auch in sich selber.   *Bernhard Glas* Weiterlesen »

Advent - Zeit der Stille?

Das Wort „Stille“ kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet ohne Geräusch, ohne Bewegung.   Der Duden setzt es unter anderem in Verbindung mit den Substantiven: Dunkelheit[http://www. duden. de/rechtschreibung/Dunkelheit] Ruhe[http://www. duden. de/rechtschreibung/Ruhe] Einsamkeit[http://www. duden. de/rechtschreibung/Einsamkeit] Leere[http://www. duden. de/rechtschreibung/Leere] Besinnung[http://www. duden. de/rechtschreibung/Besinnung] Abgeschiedenheit[http://www. duden. de/rechtschreibung/Abgeschiedenheit] Schweigen[http://www. duden. Weiterlesen »

Das kleine Kind

Das kleine Kind spricht zu mir ermutigt mich klein anzufangen nicht das Fertige zu suchen sondern der Spur zu trauen   Das kleine Kind spricht zu mir lässt mich auf den Boden sinken und zart die Erde berühren aus der alles Leben wächst   Das kleine Kind spricht zu mir und lädt mich ein dem Stern zu folgen zu vertrauen dass ich dahin geführt werde wo ich erwartet bin   *Regina... Weiterlesen »

Rettungsschirme

Rettungsschirme für Europa die Welt in Form von Geld oder Wertpapieren in Form materieller Güter, wie Nahrungsmittel und Medikamente   Rettungsschirme die Notdürftigkeit, Hunger und sozialen Abstieg verhindern sollen die Hilfen versprechen und manchmal nicht viel nützen   Denkt da noch einer an den Rettungsschirm den nur Gott anbieten kann?   © Bernhard Glas Weiterlesen »

"Der heilige Sankt Martin"

„Der heilige Sankt Martin“, wie seit jeher die frommen MainzerInnen „ihren“ Heiligen liebevoll nennen, hat im 4. Jahrhundert gelebt: Mainz nannte man damals noch Mogontiácum, dem das kleine castellum (MZ-Kastell) als Brückenkopf gegenüberlag und clevere Statthalter versuchten, die pax romana mit brutaler Waffengewalt aufrechtzuerhalten, doch an vielen Rändern bröckelte bereits der goldene Glanz des Imperiums. Weiterlesen »

herbstgedanken

in meinen kleinen garten gehe ich hinaus und pflück die letzten blumen ein bunter asternstrauß mit bangem herzen denke ich wie ist die zeit so lang in der man einzig nur die eisblume bewundern kann so geht das jahr dem ende zu der baum verliert sein kleid für mensch und tier beginnt die ruh es naht die winterszeit                      ©* elvira nink* Weiterlesen »

LebensRosenkranz

Aus vielen Lebenstagen gestaltet, kann unser Leben, ein Rosenkranz werden.   Perlen des Glücks, Perlen des Leids.   Jeder kann am Ende seines Lebens seine erworbenen Perlen Gott überbringen.   *© Bernhard Glas* Weiterlesen »

Mein Etzelsbach-Erlebnis

In den Achtziger Jahren bin ich jedes Jahr mit 6 bis 10 Kindern aus meiner Pfarrei Ohrdruf, zu der 11 Orte gehörten, in das Eichsfelddorf Beuren zur Religiösen Kinderwoche (RKW) gefahren. Die RKW wurde in den meisten Pfarreien der ehemaligen DDR durchgeführt. Weiterlesen »

Würstchen

In der Pfanne auf dem Grill: kleine oder große Würstchen, gewürzt oder ungewürzt, gegessen von Jedermann.   Manchmal fühle ich mich selbst als ein Würstchen: klein und unscheinbar, in Wartehaltung hoffend, von anderen entdeckt zu werden, endlich anerkannt und geliebt zu werden. *© Bernhard Glas* Weiterlesen »

Glocken

Sie tragen einen großen Namen Sie geben den Ton an Sie stören die Ungläubigen Sie mahnen Sie rufen zum Gebet Sie unterliegen irdischer Läuteordnung Sie läuten himmlisch *© Klaus Glas* Weiterlesen »

Herzenswunsch

Sehnsucht nach einem Menschen der mich groß sein lässt. Weiterlesen »

Baustelle Mensch

Baustelle Straße in jeder Stadt, an vielen Orten Der Belag wird abgetragen Löcher entstehen Das stört Nur langsam geht es weiter Das muss ich akzeptieren Baustelle Mensch an vielen Stellen tut es weh Schmerzen und Sorgen Das stört mich Nur langsam bekomme ich wieder Boden unter die Füße   Die Straße wird benutzt und geflickt Meinen Leib muss ich mit Sorgfalt und Liebe behandeln In ihm atmet... Weiterlesen »

Wenn nicht

Wenn der Wind pfeift und es unbequem wird wenn es rechts und links einschlägt und knüppeldick kommt   umfallen nicht verbiegen nicht Leine ziehen nicht davonschleichen   Wenn die Balken sich biegen und die Wahrheit auf der Strecke bleibt wenn Nebelbomben gezündet werden und gute Miene angesagt ist   unter die Decke kriechen nicht abtauchen nicht den Kopf in den Sand stecken nicht den Schrei verbieten lassen.   *© Wilfried Röhrig* in: Aufklarung. Weiterlesen »

Der neue Klostergarten der Klarissen-Kapuzinerinnen in Mainz

Klostergärten haben Gestaltungsprinzipien, die bis in das frühe Mittelalter zurück reichen. Wesentliche Elemente sind die Übertragung der Kreuzform, die besondere Markierung der Mitte und die Anlage von Wegen als Ströme des Gartens Eden. Oft standen die in sich geschlossenen Klostergärten nach den Ordensregeln „ora et labora“ in direkter Verbindung mit einem überdachten Kreuzgang. Weiterlesen »

Gedanken-Wörter-Waage

Gedanken Trauer-Gedanken Schwere Gedanken- wie Blei Tränenschwer Suche nach Wörtern Die schwere Gedanken aufwiegen können Starke Worte Kraftworte Die Tränen trocknen können   In mir, in meiner Mitte Öffne ich meine Schatzkiste Wo ich diese Worte gesammelt habe Aufgehoben für schlechte Zeiten Gebe ich den Worten Raum   *Du lenkst meine Gedanken* *Du befreist mich aus Trauer* *Du schickst mir Kraft* *du machst mein Herz wieder lebendig* …*. Weiterlesen »

Lüften

Mein Lebenshaus die Zimmer rechts und links   Das Weltgebäude die Stockwerke oben und unten   Die Kirchtürme und Gottesräume nah und fern   *© Wilfried Röhrig* in: Aufklarung. Gedichtliche Schritte. Rigma-Musikverlag (2011). Weiterlesen »

... nicht nur...Hunderte bunte Papierflieger in der Hofkirche zu Dresden

"Wenn sich die Zeiten wieder normalisieren, dann möchte ich das Reich Gottes als Flieger in alle Enden der Welt tragen!" (Alojs Andricki)   Mehr als 10 000 Menschen feiern die Seligsprechung des Sorben und Märtyrers Alojs Andricki auf dem Platz vor der Hofkirche in Dresden   A. A. wird am 2. 7. Weiterlesen »

Feuer der Seele

Feuer der Seele leg frei dein Gesicht dass werde was ist   Feuer der Seele verbrenne die Last die erdrückt was werden will   Feuer der Seele lodere zum Himmel dass herab fahre der Leben schenkt   *© Regina Hagmann* Weiterlesen »

Tschernobyl, Fukushima Daiichi ..... und dann?

Die schrecklichen Ereignisse, geschehen in Tschernobyl vor 25 Jahren, sind noch nicht vergessen. Da werden wir nun durch die Geschehnisse der letzten Wochen wieder daran erinnert. Fukushima ist das Schlagwort der Medien und unsere neue Angst. Weiterlesen »

schlaflos

Liebe Schmerz Trauer Krieg Katastrophen Prüfungen Arbeit Mobbing Angst Panik Unterdrückung Verfolgung Gedanken im Karussell der Gefühle *© Bernhard Glas* Weiterlesen »

Erkunden

Die übergangenen Kammern meiner Seele   Die überlesenen Seiten meiner Träume   Die verdrängten Farben meiner Sehnsucht   Die verstellten Schlupfwinkel auf dem Weg   *© Wilfried Röhrig * in: Aufklarung – Gedichtliche Schritte (2011). Edition rigma, Viernheim: rigma Musikverlag.   Weiterlesen »

Wirklichkeit

    Der Kopf voller Fragen und unruhig das Herz   Angespannte Seele, suchend den Bogen, der sie ihrer ewige Heimat näher bringt   Meine Wirklichkeit scheint ohne Zusammenhang.   In Tiefen werde ich geführt. Der, von dem ich glaube, dass es mit mir geht, scheint stumm.   Raum der Stille bringt mich in Berührung mit der Gegenwart des Ewigen. Weiterlesen »

Gönnen können

Sich was gönnen können Dir was gönnen können Mir was gönnen können!   Was gönn ich mir? Einen Urlaubstag zwischendurch Einen Cappucino in der Mittagspause Ein Vollbad trotz hohem Wasserverbrauch Einen Blumenstrauss fürs Wochenende   Mir was gönnen können Die Fülle des Lebens genießen können!   Gönnt auch Gott mir das alles? Wo ich darüber nachsinne, was Gott mir in meinem Leben vorenthält, bleibt die Erfahrung... Weiterlesen »

Ostern

Ostern ist wie Frühling. Neues Leben erwacht. Blumen blühen prächtig auf. Tier und Mensch werden aktiv, um neue Erkundungen zu machen. Alles erwacht aus dem Winterschlaf. Das Ostergeheimnis gleicht dem Frühling. WIR erwachen zu neuem Leben. Im Jenseits wird später alles noch unendlich schöner sein: Ein Paradeis! *© Bernhard Glas * Weiterlesen »

Haltestellen

Der Nagel für mein Bild   Die Angel für meine Tür   Der Haken für mein Rettungsseil   Der Drehpunkt für meine Kompassnadel   *© Wilfried Röhrig * in: Aufklarung – Gedichtliche Schritte (2011). Edition rigma, Viernheim: rigma Musikverlag. Weiterlesen »

Eine Hand

Eine Hand, die uns begrüßt Eine Hand, die uns winkt Eine Hand, die uns hilft Eine Hand, die uns die Richtung weist Eine Hand, die uns zeigt: Hör auf Dein Herz! *© Bernhard Glas* Weiterlesen »

Zu meiner Autonomie stehen

Vor seinem Tode sprach Rabbi Susja: „Man wird mich in der künftigen Welt nicht fragen, warum ich nicht Mose gewesen bin. Warum ich nicht Susja gewesen bin – das wird man mich fragen. “ Aus: Peter Kobbe, Chassidische Weisheiten   Wir alle treffen Entscheidungen. Weiterlesen »

Mir selbst ins Gesicht sehen

Fastenzeit –   einmal im Jahr ein guter Grund mich selbst anzuschauen! Sucht? Nein, so etwas habe ich nicht!!! Oder doch? Ab und zu einen Riegel Schokolade – bei dem Stress! Eine Tasse Kaffee am Nachmittag zum Durchhalten – das ist doch normal! Abends ein Gläschen Rotwein – das braucht man doch zum Abschalten! Brauche ich das wirklich?   Fastenzeit – einmal im Jahr... Weiterlesen »

Zerrissen

Wie schnell ist es zerrissen   zerfällt in tausend Teile   und lässt sich nur schwer wieder zusammenfügen   zu einem Ganzen das stimmig ist   zu einem Bild zu meinem Bild   Doch ist das überhaupt noch wichtig     © Wilfried Röhrig in: Aufklarung – Gedichtliche Schritte (in Vorber. ) Weiterlesen »

Schattenwolken

Gebeten habe ich euch nicht   auch nicht eingeladen angefordert oder irgendwie bestellt   ihr seid mir unliebsame Gäste Eindringlinge   und jetzt muss ich sehen ob und wie ich davon komme   © Wilfried Röhrig in: Aufklarung – Gedichtliche Schritte (in Vorber. ) Weiterlesen »

Auf meinem Blatt

Jetzt lange nach meiner zweiten Geburt und während ich mich alltäglich fort schreibe   werden Wasserzeichen und Schnittpunkte auch Tränenränder deutlich   und meine Tinte hält zusehends den Atem an   © Wilfried Röhrig in: Aufklarung – Gedichtliche Schritte (in Vorber. ) Weiterlesen »

Maskerade

Sind wir Maskenträger? Bilden uns ein, jemand zu sein, der wir gar nicht sind? Sind wir wirklich das, was wir sind, oder spielen wir uns etwas vor?   Zieh'n uns eine Maske über und meinen, etwas Anderes oder Besseres sein zu wollen. Vor Gott können wir uns nicht verbergen, ER sieht nicht nur unsere Maske, sondern auch unser wahres Gesicht. Weiterlesen »

Kammermusik

Manchmal gehe ich spazieren in meinem Haus   höre Schattentöne und Wundakkorde   höre lustvoll überschäumende Melodieperlenketten   Herzwand an Herzwand liegen sie   meine Folterkammern und Verweilzimmer     *© Wilfried Röhrig * in: Aufklarung – Gedichtliche Schritte (in Vorber. ) Weiterlesen »

Gleichgewichtsstörung

Von heute auf morgen außen und innen meine Welt   im Schwebezustand aus dem Lot auf wackligen Beinen   das Fragezeichen mein Wegbegleiter     *© Wilfried Röhrig * in: Aufklarung – Gedichtliche Schritte (in Vorber. )   Weiterlesen »

Was wäre, wenn...

Was wäre ein Haus ohne Fenster? Was wäre ein Auto ohne Fenster? Auch unser Auge eine Art "Fenster" - ohne Augen wären wir blind. Auch unser Glaube ein "Fenster" zu Gott! Was wäre, wenn es keine Fenster gäbe? Es wäre "ALLES DUNKEL"! **© Bernhard Glas** Weiterlesen »

Wasserstandmeldung

Hier steht ein Straßenschild unter Wasser Dort steht einem Menschen das Wasser bis zum Hals Hier geht es um Einschränkungen Dort geht es um Katastrophen Hier geht es um Ärger Dort geht es um Angst Hier geht das Leben weiter Dort steht das Leben auf dem Spiel   Sitzen wir wirklich alle in einem Boot?   *© Klaus Glas* Weiterlesen »

Es wird hell

*Ein neues Jahr – ein neuer Anfang* Hinaus! Hinaus ins Licht! Ich will nicht mehr in der Dunkelheit sein! Fröhlichkeit, Leichtigkeit: neue Zeit, neue Gedanken, neue Möglichkeiten! *Ja, ich will!* Alles ist möglich! Hinaus! Hinaus! *Auf geht´s!*   *© Martina Hack* Weiterlesen »

Das Neue Jahr beginnen

Das neue Jahr beginnen in der Gewissheit, dass ich in Dein Herz eingeschrieben bin   das Alte hinter mir lassen im Glauben, dass es seinen Platz in meinem Leben gefunden hat   Unerledigtes liegen lassen können, in der Annahme unvollkommenen Lebens   Neues in den Blick nehmen in der Sicherheit, dass Du jeden Schritt dahin mit mir gehst   Herausforderungen annehmen In der Freude, dass Du mich zu... Weiterlesen »

Gott und die Maus

Liebe Kinder, liebe Jugendliche, liebe Erwachsenen   Als ich Anfang Dezember auf unseren Dachboden ging, um nach den Wintersportsachen zu schauen, fielen mir kleine Papierschnipsel auf dem Fußboden auf. Weiterlesen »

Warten auf

die Wahrheit hinter dem Lügengebäude das Gesicht unter der Schminke   die Antwort hinter den Fragezeichen eine Botschaft zwischen den Zeilen   den Aufschrei im Stumpfsinn den Weg hinter dem Horizont   den ersten Schritt das erlösende Wort das befreiende Lachen   das Kind Gottes Spur in der Welt   © Wilfried Röhrig Weiterlesen »

Das kleine Kind

Das kleine Kind spricht zu mir ermutigt mich klein anzufangen nicht das Fertige zu suchen sondern der Spur zu trauen   Das kleine Kind spricht zu mir lässt mich auf den Boden sinken und zart die Erde berühren aus der alles Leben wächst   Das kleine Kind spricht zu mir und lädt mich ein dem Stern zu folgen zu vertrauen dass ich dahin geführt werde wo ich erwartet bin   ©... Weiterlesen »

Advent

warten große Augen schauen auf die Veränderung des Lebens durch die Berührung Gottes aus der Höhe der seine Hand auf unsere Erde legt   © Regina Hagmann Weiterlesen »

Dein Atem in mir

Dein Atem in mir erinnert mich meiner Herkunft und dass ich gewollt bin von dir meinem Gott   Dein Atem in mir schenkt mir Kraft, da ich spüre, ich bin nicht alleine und für alles verantwortlich   Dein Atem in mir lockt mich, das Leben tiefer in mich aufzunehmen und leichter zu leben    © Regina Hagmann, „Lebenswandel“ (noch unveröffentlicht) Weiterlesen »

November

* **Weitergehen-* obwohl ich tiefe Bitterkeit über Kränkungen verspüre, die mir „gute“ Freunde zugefügt haben.   *Weitergehen-* obwohl mir die schwierige Situation im Beruf schlaflose Nächte bereitet.   *Weitergehen-* obwohl ein lieber Mensch von uns gegangen ist.   *Weitergehen-* obwohl mir mein Leben momentan grau und dunkel erscheint.   *Weitergehen-* obwohl ich mich einfach nur in eine dunkle Ecke hocken möchte. Weiterlesen »

Geerdet leben

Ich spüre den Boden unter meinen Füßen Von Gott geschenkte Erde Die mir Halt gibt Und auf der ich fest meine Schritte gehen darf Gottes Ruf zu folgen   Ich spüre den Boden unter meinen Füßen Es ist die Erde, aus der heraus alles wächst, was ich zum Leben brauche und zum eigenen Wachsen   Ich spüre den Boden unter meinen Füßen, Die... Weiterlesen »

Im Himmel daheim

Wo der Weg durch Dunkelheit führt, leuchtet uns der Stern der Liebe. Wo dein Licht die Herzen erhellt, fliegen Hoffnungsfunken weit. Auf den schweren und krummen Wegen leuchtet uns dein Antlitz entgegen, strahlt dein Geist in unsere Zeit. Wo der Himmel Menschen bewegt, schlagen Herzen füreinander. Weiterlesen »

Auf Sand gebaut

Wider besseres Wissen bauen wir immer wieder auf Sand. Was treibt uns, die Zeit mit scheinbar Nutzlosem zu verschwenden? Wir sind alles andere als rational: manchmal Getriebene - aufgeladen mit Trieben und Emotionen. Das zu akzeptieren fällt schwer. Die Hoffnung bleibt, unausrottbar: alles Vergängliche wird aufgehoben, alles hat einen Sinn. © Klaus Glas Weiterlesen »

In Bewegung sein

In Bewegung sein mich mitnehmen lassen vom Strom des Lebens auch mal untergehen und nicht mehr wissen wo oben und unten ist erfüllt mit Freude alle Wasser meines Lebens auszukosten © Regina Hagmann Weiterlesen »

Zivilcourage

* Zivilcourage*   Samstagvormittag in der Warteschlange vor den Kassen eines Möbelhauses. Plötzlich ein Schrei, danach lautes Weinen. Ein paar Kassen weiter stand ein junges Ehepaar mit einem ca. 20 Monate alten Baby. „Hast wohl noch nicht genug?“, brüllt der Mann. Dann schlägt er dem Mädchen mitten ins Gesicht. Weiterlesen »

Schöne Erinnerungen

Der Mensch braucht schöne Erinnerungen, um sich auch in trüben Stunden ein wenig lebendig zu fühlen. Dazu muss er immer wieder angenehme Aktivitäten planen - auch anstrengende. Wunderbare Erlebnisse bleiben für immer im Gedächtnis des Herzens. Schöne Erinnerungen sind wie ein süßer Nachgeschmack des Lebens. © Klaus Glas Weiterlesen »

auffallend anders

wenn alle ja sagen sage du nein wenn alle bild lesen lese du böll wenn alle im netz surfen gehe du spazieren wenn alle wein trinken trinke du wasser wenn alle sparen gebe du aus wenn alle klagen singe du ein loblied wenn alle mensch rufen rufe du gott wenn alle nein sagen sage du ja   © Klaus Glas Weiterlesen »

Annahme

Auch das schärfste Messer der klarste Blick der tiefste Wunsch der lauteste Schrei   können Unkraut und Weizen Wolf und Schafsfell   können Schmerz und Liebe Neuanfang und Abschied   nicht trennen   © Wilfried Röhrig Weiterlesen »

 

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