Erfülltes Leben » Arbeit schätzen
Klaus Glas, Computermaus
Arbeit ist nach Josef Kentenich eine Quelle der Freude, weil man dadurch an der "schöpferischen und sich verschenkenden Tätigkeit Gottes" teilnimmt. Bei der Arbeit werden unsere Stärken gefordert und man bekommt Anerkennung. Bei allem Guten soll Probleme am Arbeitsplatz nicht verschwiegen werden.
Der englische Ausdruck Work-Life-Balance steht für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben. Nicht selten aber verfolgt uns die Arbeit in den Familienalltag. Höchste Zeit etwas zu ändern. Mir hilft beispielsweise die geistliche Tagesordnung. Weiterlesen »
Schon lange treibt mich die Frage um: Was macht einen Christen im Arbeitsalltag aus? Woran erkenne ich christliches Verhalten unter Kollegen und wie kann ich mein Christsein am Arbeitsplatz leben?
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Helmut S. ist Geschäftsführer in einem internationalen Unternehmen. Beim Wirtschaftsforum in Oberkirch stellte er ein Modell vor, wie man Mitarbeiter mehr am Unternehmen beteiligen kann. Er orientiert sich dabei am Führungsstil und den pädagogischen Maximen Pater Kentenichs. Weiterlesen »
Seit der Vertreibung aus dem Paradies hat die Arbeit ein eher schlechtes Image. Das Bibelwort vom „verfluchten Ackerboden" und der „Mühsal", die fortan mit dem Broterwerb verbunden war, klingt bis heute nach (Gen 3, 17). Spricht man nämlich von Arbeit, ist meist die mit Stress assoziierte Erwerbs-Arbeit gemeint. Weiterlesen »
Durch die Wirtschaftskrise ist vieles in der Arbeitswelt in Fluss geraten. Die alten Sicherheiten gibt es nicht mehr. Der arbeitende Mensch hat schon längst das alte Ufer verlassen und ist unterwegs - mitten auf dem Meer der Zeit. Die standfeste *"Sicherheit des Bodens"* wurde abgelöst duch die schwankende *"Sicherheit des Bootes"*. Weiterlesen »
"Wir müssen den Dreh von der Idee zum Leben und zum Lieben finden."
Josef Kentenich, Theologe und Pädagoge
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